Entzündete Wunde führt zum Tod eines Hundes vor 3000 Jahren

Watenstedt  Anthropologin Silke Grefen-Peters aus Braunschweig leistet Detailarbeit am Skelett, das 2016 bei archäologischer Hünenburg-Grabung entdeckt wurde.

Anthropologin Dr. Silke Grefen-Peters und Archäologe Dr. Immo Heske schauen sich Knochen vom gefundenen Hundeskelett an. Sie hält das rechte Schulterblatt in der Hand, das gebrochen war. Der Schädel ist auch zu sehen.

Foto: Rogoll

Anthropologin Dr. Silke Grefen-Peters und Archäologe Dr. Immo Heske schauen sich Knochen vom gefundenen Hundeskelett an. Sie hält das rechte Schulterblatt in der Hand, das gebrochen war. Der Schädel ist auch zu sehen. Foto: Rogoll

Das Entdecken von Funden bei archäologischen Grabungen ist der Anfang von wissenschaftlichen Forschungen. „Es ist immer wieder spannend, durch weitere Untersuchungen der Knochen etwas über die Menschen oder Tiere zu erfahren“, betont Archäologe Dr. Immo Heske. Er forscht seit 2005 Jahr für Jahr mit dem Berufsnachwuchs am bronzezeitlichen Herrschaftssitz Hünenburg mit Unterstadt bei Watenstedt. Beispielsweise untersuchte die...

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