Wie Braunschweiger die NS-Zeit erforschen

Braunschweig  Schon 125 Kassetten mit Info-Material füllen das Offene Archiv in der Braunschweiger Gedenkstätte Schillstraße. Drei neue kamen jetzt dazu.

Eine Klasse der Raabeschule analysierte Schulbuchtexte aus der Zeit des Nationalsozialismus. Fürs offene Archiv übergaben (von links) Robin Salomon, Lehrer Hans-Joachim Juny, Lea Zmuda, Sarah Stodtmeister, Belana Knoßalla, Victoria Bichert und Kai Weiberg die Texte.

Eine Klasse der Raabeschule analysierte Schulbuchtexte aus der Zeit des Nationalsozialismus. Fürs offene Archiv übergaben (von links) Robin Salomon, Lehrer Hans-Joachim Juny, Lea Zmuda, Sarah Stodtmeister, Belana Knoßalla, Victoria Bichert und Kai Weiberg die Texte.

Foto: Bernward Comes

. Bald muss Leiter Frank Ehrhardt über die Erweiterung des Offenes Archivs nachdenken: 125 blaue Kassetten sind in der Gedenkstätte an der Schillstraße schon gefüllt mit Fotos, Dokumenten, Zeitzeugenberichten und Forschungsergebnissen aus der Zeit des Nationalsozialsmus. „Braunschweig – eine Stadt...

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