Vordorfs Kinder malen für ihren Kindergarten

Vordorf.  Ein Bilderzaun zeigt die Verbundenheit trotz Corona-Pause und die Hoffnung auf baldige Rückkehr.

Geschäftsführerin Elvira Höper und Enkelin Matilda (6) freuen sich über den Bilderzaun vor dem Kindergarten Vordorf.

Geschäftsführerin Elvira Höper und Enkelin Matilda (6) freuen sich über den Bilderzaun vor dem Kindergarten Vordorf.

Foto: Christian Franz

Die Mädchen und Jungen in Vordorf vermissen ihren Kindergarten. Das zeigen sie den Erzieherinnen und ihren Freunden aus der Tagesstätte mit immer mehr Bildern am Zaun vor der Einrichtung am Ortseingang. „Vor einer Woche ging es mit einem Bild los“, erzählt Geschäftsführerin Elvira Höper. Inzwischen sind es mehr als 20. Viele mit dem verbindenden Regenbogen-Symbol, andere mit aufmunternden Motiven wie Clown, Frosch oder Schmetterling. Auch Höpers Enkelin Matilda (6) hat gemalt und will unbedingt zurück in ihre Gruppe, bevor sie nach den Sommerferien in die Grundschule wechselt. „Es lagen auch schon Blätter im Briefkasten“, berichtet Elvira Höper. „Die haben wir im Kindergarten laminiert und dazugehängt.“

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