Stadt Gifhorn legt für Bienen zahlreiche Blühstreifen an

Gifhorn.  So gibt es zum Beispiel einen Ort an der Kreuzung Dannenbütteler Weg/K114 vor der Streuobstwiese und am Modellflugplatz Gamsen.

Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich zeigt auf der mit Mohn- und Kornblumen rot-blau eingesäten Blühwiese an der Schottischen Mühle die Aktionssticker der Stadt zum Welttag der Bienen.

Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich zeigt auf der mit Mohn- und Kornblumen rot-blau eingesäten Blühwiese an der Schottischen Mühle die Aktionssticker der Stadt zum Welttag der Bienen.

Foto: Christian Franz

Ohne Bienen kein Leben: Rund 80 Prozent der heimischen Pflanzen werden von Bienen bestäubt. Deshalb hat die Stadt Gifhorn rechtzeitig zum Weltbienentag neue Blühstreifen angelegt. So zum Beispiel an der Kreuzung Dannenbütteler Weg/K114 vor der Streuobstwiese und am Modellflugplatz Gamsen. Auch der Hügel vor der Hochzeitsmühle wurde laut Mitteilung neu mit Kornblumen und Klatschmohn eingesät. Während der Hügel bereits in Rot und Blau erstrahlt, dauert es noch drei bis vier Wochen bei den frisch eingesäten Blühstreifen, bis sich die Blütenpracht entfaltet. Auf den öffentlichen Flächen kommen speziell für Norddeutschland angepasste Samenmischungen mit zirka 50 verschiedenen Wildblumensamen zum Einsatz. Trotz alledem gilt es auch, Rückschläge hinzunehmen. So zum Beispiel bei einem Blühstreifen an der Bodo-Kuhn-Straße, wo die Saat wegen der Trockenheit nicht aufgelaufen ist.

Weitere Blühstreifen wurden angelegt, etwa an der Celler Straße in Richtung B 188, an der Christinenstift-Kreuzung rund 20 Meter nördlich, an der Oldaustraße am Übergang zur Bahnhofstraße.

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