Jäger erklären Kindern die Jagd

Ahmstorf.   Die Teilnehmer dürfen im Revier mit auf den Hochsitz klettern. Sie sichten zahlreiche Tiere – allerdings taucht kein Schwein auf.

Die Ahmstorfer Jägerschaft nahm die Ferien(s)pass-Kinder mit zur Jagd. Die Teilnehmer beobachteten vom Hochsitz aus viele Tiere.

Foto: privat

Die Ahmstorfer Jägerschaft nahm die Ferien(s)pass-Kinder mit zur Jagd. Die Teilnehmer beobachteten vom Hochsitz aus viele Tiere. Foto: privat

Erstmalig hat sich die Ahmstorfer Jägerschaft am Ferien(s)pass der Samtgemeinde Grasleben beteiligt. Gut vorbereitet ging es für die Ahmstorfer Jäger mit den Kindern ins Revier. Jedes Kind durfte laut einer Mitteilung mit einem Ahmstorfer Jäger auf einen Hochsitz steigen und darauf hoffen, bei bestem Wetter durchs Fernglas Tiere beobachten zu können. Mit Erfolg. So lauschten die Eltern gegen Abend nach einer Stärkung vom Grill und bei kühlen Getränken den Erlebnissen der Jüngsten.

Die Kinder konnten viel erzählen und haben viele Hasen, Rehböcke, Ricken mit Rehkitzen, Fischreiher, einen Waschbären sowie verschiedene Vögel wie Raben, Eichelhäher und Wildtauben gesehen. Wildschweine seien bis zur Heimfahrt nicht gesichtet worden. Von einem erfolgreichen Ansitz am Vorabend befand sich allerdings ein 85 Kilogramm schwerer Keiler im Wildkühlschrank. Als Überraschung konnten die Kinder zum Abschluss daher doch noch ein Wildschwein aus nächster Nähe bestaunen. Für viele war dies noch einmal ein Höhepunkt des Abends.

Wegen des am Nachmittag einsetzenden Gewitters sagten einige Eltern die Teilnahme für ihre Kinder ab oder erschienen gar nicht erst. Dennoch: Die Beteiligten hatten bei diesem besonderen Ereignis viel Spaß, so dass eine Wiederholung im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen wird.

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