2000 Euro aus Beienrode für die Clinic-Clowns Hannover

Beienrode.  Das Geld wurde während des lebendigen Adventskalenders in Beienrode gesammelt. Weitere 150 Euro werden für das Kinderfest in Beienrode verwendet.

Bei der Spendenübergabe: Dr. Gerd Langelittig (von links), Fupp, Feodora, Professor Dr. Gernot H. G. Sinnecker, Uwe Leinert und Antje Arlandt.

Bei der Spendenübergabe: Dr. Gerd Langelittig (von links), Fupp, Feodora, Professor Dr. Gernot H. G. Sinnecker, Uwe Leinert und Antje Arlandt.

Foto: Helge Landmann / regios24

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Beienrode hat 2019 zum 21. Mal den lebendigen Adventskalender veranstaltet. Traditionell wurde während der abendlichen Fenster ein „Schwein für Spenden“ aufgestellt. Es sei zwar nicht an jedem Abend ein Fenster geöffnet worden, dennoch sei erneut eine Steigerung des Spendenaufkommens zum Vorjahresergebnis erzielt worden.

Nun konnten in der Villa Bunterkund der Wolfsburger Kinderklinik 2000 Euro an den Verein Clinic-Clowns Hannover übergeben werden, wie die Kirchengemeinde mitteilt. Weitere 150 Euro werden
traditionell für das sommerliche Kinderfest in Beienrode verwendet.

Erstaunt und überrascht von der Höhe der Spende nahmen die Clowns Fupp und Feodora sowie die Klinikleitung den symbolischen Scheck entgegen. Professor Dr. Gernot Sinnecker war beeindruckt, dass in einem kleinen Dorf wie Beienrode ein solch großes Spendenaufkommen erreicht wurde. Im weiteren Gespräch erklärten die Clowns ihre Arbeit. Mit ihrem Motto „Lachen macht gesund!“ versuchen sie, den Kindern in den Kliniken der Städte Hannover, Celle, Uelzen, Hameln und Wolfsburg Ängste zu nehmen und Freude zu bringen. Immer montags heißt es in der Wolfsburger Kinderklinik: „Heute ist Clown-Tag. Meist ungeduldig und freudig werden wir dann bereits von den Kindern erwartet“, so die Clowns. Finanziert wird der Verein ausschließlich durch Spenden. Die Clinic-Clowns bedankten sich für die Unterstützung – und als Symbol des Dankes erhielten die Spender eine rote Clown-Nase und eine Luftschlangenblume.

Die Kirchengemeinde dankt allen Spendern und den Gastgebern, ohne die der Adventskalender nicht stattgefunden hätte. Mit viel Mühe und Freude gestalteten sie 19 Abende und Fenster. red

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