Nachrichten des Tages

Das war der Samstag: Das müssen Sie heute wissen!

Lesedauer: 3 Minuten
Dänische Spieler laufen zu dem am Boden liegenden Christian Eriksen während des Spiels. Eriksen war auf dem Rasen zusammengebrochen, sofort herbeigerufene Helfer führten lebensrettende Maßnahmen aus.

Dänische Spieler laufen zu dem am Boden liegenden Christian Eriksen während des Spiels. Eriksen war auf dem Rasen zusammengebrochen, sofort herbeigerufene Helfer führten lebensrettende Maßnahmen aus.

Foto: Martin Meissner / dpa

Braunschweig.  Eriksen kollabiert im EM-Spiel, in einem Café in Salzgitter werden Gäste bespuckt und Eintracht Präsident Bratmann verspricht strukturelle Reformen.

In Wolfenbüttel schlägt ein Mann seine Partnerin krankenhausreif, im Braunschweiger Prinzenpark kommt es in der Nacht zu einer erhöhten Anzahl von Ruhestörungen und die Inzidenz in Braunschweig ist weiterhin sehr niedrig.

Im EM-Vorrundenspiel zwischen Dänemark und Finnland ist der dänische Nationalspieler Christian Eriksen kollabiert. Sofort wurden lebensrettende Maßnahmen eingeleitet. Eriksen wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 29-Jährige sei „wach und ist zu weiteren Untersuchungen im Reichskrankenhaus“, schrieb der dänische Verband DBU bei Twitter. Im Parken Stadion brandete Applaus auf, als die Nachricht bekannt wurde. Das Spiel wurde im Einvernehmen beider Mannschaften fortgesetzt.

Salzgitter: Gäste eines Eiscafés bespuckt

Drei junge Männer haben am Freitag in der Straße in den Blumentriften von einem Balkon aus die Gäste eines Eiscafes bespuckt. Zudem warfen die Täter brennende Zigarettenstummel auf die Sonnenschirme des Cafés. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen einen 21-Jährigen und zwei bisher unbekannte Täter ein.

Eintracht-Präsident Bratmann glaubt an einen guten Start in der 3. Liga

Die Probleme, Konflikte und Strukturschwächen bei der Eintracht, die Präsident Christoph Bratmann geerbt hatte, stellten sich in den folgenden Monaten als weiterhin sehr gravierend heraus und traten vor allem in den vergangenen Wochen mit dem Verpassen des Klassenerhalts wieder offen zutage. Aufregung, Fanfrust, Trainerentlassung, Rücktritte im Aufsichtsrat, eine unsichere sportliche Zukunft und Mitgliederrevolten – die schlechten Nachrichten bei den Löwen rissen nicht ab. SPD-Politiker Bratmann steht im Zentrum eines perfekten Sturms und versucht, das Eintracht-Schiff irgendwie auf Kurs zu halten. Über die Schwierigkeiten dieser Aufgabe, aber auch seinen positiven Blick nach vorne, sprach er im Interview mit unserer Zeitung.

Wolfenbüttel: Mann schlägt Partnerin krankenhausreif

Ein 28 Jahre alter Mann hat auf seine 41 Jahre alte Partnerin in Wolfenbüttel eingeprügelt - sie kam vorübergehend in ein Krankenhaus. In der Nacht zu Samstag verschaffte sich der 28-Jährige zunächst gewaltsam Zugang zu der Wohnung der Partnerin, wie die Polizei mitteilte.

Polizei muss in Braunschweiger Prinzenpark für Ruhe sorgen

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es laut Polizeibericht im Prinz-Albrecht-Park zu einer erhöhten Anzahl von Ruhestörungen durch Feiernde in der Parkanlage. Anwohner hatten die Polizei über eine Vielzahl von Menschen, die im Park lautstark feiern würden, informiert.

Es konnten dann rund 500 Personen vorrangig auf den Rasenflächen festgestellt werden. Die Polizei lief daraufhin Streife auf der Parkanlage und setzte ein „erhöhtes Kräfteaufgebot“ ein.

In Braunschweig ist die Inzidenz konstant sehr niedrig. Am Samstag beträgt sie laut Robert-Koch-Institut 3,6. Welche Regeln in Braunschweig gelten, erfahren Sie hier.

Das war am Freitag wichtig:

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder