Feuerwehr zieht kopflose und gefesselte Puppe aus der Elbe

Geesthacht  Es dürfte sich um einen schlechten Scherz handeln: Die vermeintliche Leiche war mit Handtüchern und mit Klebeband umwickelt.

Passanten entdeckten eine menschengroße Puppe, die auf der Oberfläche der Elbe in Geesthacht trieb.

Passanten entdeckten eine menschengroße Puppe, die auf der Oberfläche der Elbe in Geesthacht trieb.

Foto: imago images / Hans Blossey

Eine lebensgroße Latexpuppe hat in Geesthacht im Kreis Herzogtum Lauenburg für einen Feuerwehreinsatz in der Elbe gesorgt. Passanten hatten am Mittwoch einen in weiße Handtücher eingewickelten Körper auf der Wasseroberfläche entdeckt und den Notruf gewählt. Lediglich die Füße waren zu sehen. Zudem war die vermeintliche Wasserleiche kopflos und die Handtücher mit silberfarbenem Klebeband fixiert.

Die Feuerwehr konnte die Zeugen jedoch schnell beruhigen. Nachdem sie den leblosen Körper in ihr Boot zogen, war schnell klar, dass es sich um eine menschengroße Puppe handelt. Wer sie in die Elbe geworfen hat, ist noch unklar.

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