Episode 36

„Wölfe-Talk“: Brooks’ Abgang und ein Blick ins Arbeitsgericht

| Lesedauer: 2 Minuten
John Anthony Brooks (links) und Marin Pongracic (rechts) gehörten die Schlagzeilen rund um den VfL, die mit dem unmittelbaren Geschehen auf dem Rasen nichts zu tun haben. Im Podcast "Wölfe-Talk" geht's natürlich auch um diese beiden Protagonisten.

John Anthony Brooks (links) und Marin Pongracic (rechts) gehörten die Schlagzeilen rund um den VfL, die mit dem unmittelbaren Geschehen auf dem Rasen nichts zu tun haben. Im Podcast "Wölfe-Talk" geht's natürlich auch um diese beiden Protagonisten.

Foto: regios24 / Darius Simka

Wolfsburg.  Tobias Feuerhahn und Daniel Hotop sprechen über die Klage von Marin Pongracic gegen den VfL – und diskutieren, was „Jay“ Brooks’ Abgang bedeutet.

Reichlich Diskussionsstoff gibt es rund um den VfL Wolfsburg – auf und neben dem Rasen. Nach dem alles andere als schiedlich-friedlichen 2:2 bei Borussia Mönchengladbach und vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr, VW-Arena) war auch unter der Woche viel los: John Anthony Brooks wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern, und Marin Pongracic und der VfL Wolfsburg standen sich – wenn auch nicht persönlich – vor dem Arbeitsgericht Braunschweig gegenüber. Der Ausgang ist offen. Wem es nützt? Dem aktuell an den BVB verliehenen Pongracic eigentlich nicht so richtig, finden unsere Sportredakteure Tobias Feuerhahn und Daniel Hotop.

Der Einblick, der sich bei diesem gerichtlichen Streit in das Vertragswerk bietet, ist dabei hochinteressant. Dass bei einem nun angesetzten Kammertermin im Juni noch viel mehr Details als die jetzt schon bekannten ans Licht kommen (oder sogar schmutzige Wäsche gewaschen wird), kann dabei eigentlich nicht im Sinne der Streitparteien sein.

Diskussion im Podcast: Lässt Max Kruse sich im Strafraum lieber gleich fallen?

Ob Pongracic den Verein wirklich verlässt, ist noch nicht ganz klar – im Gegensatz zu John Anthony Brooks. Der US-Amerikaner geht nach fünf Jahren. Was sportlich und auch neben dem Platz von ihm bleiben wird, diskutieren unsere Sportredakteure genauso wie die Aufreger-Szenen am vergangenen Wochenende in Mönchengladbach, worauf es gegen Union ankommen wird – und ob Max Kruse sich dieses Mal im Strafraum bei einem Kontakt lieber gleich fallen lassen könnte, statt wie in Gladbach erst noch drei Schritte zu machen.

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