Am Montag: Sozialpädagogen und angestellte Lehrer im Warnstreik

Hannover.   Montag sind Lehrer und Sozialpädagogen zum Warnstreik aufgerufen. 30 bis 45 Schulen sind betroffen – unter anderem in Braunschweig und Wolfsburg.

Eine streikende Lehrerin an die Tafel eines Klassenzimmers (Symbolbild).

Eine streikende Lehrerin an die Tafel eines Klassenzimmers (Symbolbild).

Foto: Ralf Hirschberger / picture-alliance/ dpa

Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst ruft die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am Montag Sozialpädagogen und angestellte Lehrer in Niedersachsen zum Warnstreik auf. Etwa 30 bis 45 Schulen in Braunschweig, Wolfsburg, Nienburg, Hannover, Osterode, Göttingen, Stade und Osnabrück sind nach Angaben der GEW von den Arbeitsniederlegungen betroffen.

Gewerkschaften verweisen auf sprudelnde Steuereinnahmen

Die Gewerkschaften fordern für die Angestellten der Länder sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Sie verweisen auf sprudelnde Steuereinnahmen. Die Länder wiesen die Forderungen bisher als überzogen zurück. In zentralen Fragen gab es noch keine Annäherung, am 28. Februar sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden. dpa

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