Sturmtief Hermine sorgt für leichte Schäden in unserer Region

Braunschweig.  Im Landkreis Wolfenbüttel und in Braunschweig entwurzelte der Sturm vereinzelt Bäume. Verletzte gab es in der Region nicht.

Sturmtief Hermine, das am Sonntag von Westen her mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h über Norddeutschland fegte, hat Braunschweig weitgehend verschont (Symbolbild).

Sturmtief Hermine, das am Sonntag von Westen her mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h über Norddeutschland fegte, hat Braunschweig weitgehend verschont (Symbolbild).

Foto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa

Sturmtief Hermine, das am Sonntag von Westen her mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h über Norddeutschland fegte, hat Braunschweig weitgehend verschont. Laut Lagedienst der Berufsfeuerwehr gab es lediglich um den Mittag herum zwei Einsätze. Am Rothemühlenweg wurden ein Bauzaun und Baugerüst gesichert. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Völkenrode. Auf einer Großbaustelle an der Berliner Straße fielen ein Bauzaun und zwei Bäume um. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr. Es entstanden keine Schäden. Personen wurden nicht verletzt.

Sturmtief Hermine entwurzelt Bäume in der Gemeinde Schladen-Werla

Auch den Landkreis Wolfenbüttel hat das Sturmtief "Hermine" erreicht. Während auf dem Brocken schon Orkanböen bis zu 125 Stundenkilometer gemessen wurden, hat der Sturm in der Gemeinde Schladen-Werla bereits zwei Bäume entwurzelt, die auf Straßen bei Beuchte sowie zwischen Hornburg und Hoppenstedt im Landkreis Harz kippten. Einsatz für die Freiwilligen Feuerwehren in Beuchte und Hornburg. Die Feuerwehrleute beseitigten die Schäden. Unterdessen ist die Lage in Wolfenbüttel ruhig.

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