Barmke klopft ans Tor zur 2. Liga

Barmke  Nervenstark, zielsicher – erfolgreich! Die Luftpistolenschützen des Schützenvereins Barmke haben ihren Titel in der Verbandsoberliga verteidigt.

Die erfolgreiche Mannschaft des SV Barmke mit Teamchefin Nicole Strebe (links) und Maskottchen.

Die erfolgreiche Mannschaft des SV Barmke mit Teamchefin Nicole Strebe (links) und Maskottchen.

Foto: SV Barmke

Damit klopft das Team erneut ans Tor zur 2. Bundesliga an.

In der höchsten niedersächsischen Liga fand nun in Göttingen der siebte und zugleich letzte Wettkampftag der Verbandsoberliga-Saison statt. Und dieser war an Spannung kaum zu überbieten. Denn gleich vier Teams lagen bis dato punktgleich an der Spitze und hatten somit die Chance auf den Meistertitel.

In der ersten Begegnung besiegten die fünf Barmker das Team des SP Brackstedt, einer der direkten Konkurrenten, knapp mit 3:2 und legten damit den Grundstein des Erfolges. Denn damit war den Barmkern der zweite Platz nicht mehr zu nehmen. Aber für den Gewinn des Meistertitels reichte es noch nicht – dafür benötigten sie noch „Schützenhilfe“ von der SG Grohnde. Die Grohnder mussten dafür mindestens einen Einzelpunkt holen – und das gelang ihnen souverän. 3:2 bezwangen sie den Gegner aus Göttingen.

Am unteren Tabellenende ging es ähnlich spannend zu. Lediglich für das Team der SG Kreiensen stand der Klassenerhalt relativ sicher fest. Alle anderen mussten bangen – und für den VfF Hannover sah es schon nach dem sicheren Abstieg aus, denn sie hatten bis dahin keinen einzigen Mannschaftspunkt erkämpft. Doch im letzten Durchgang gelang ihnen der rettende Befreiungsschlag: mit dem 4:1 gegen das Team vom USK Gifhorn. Somit schoben sie sich noch vor die Gifhorner und den SV Schwitschen, die am Ende auf den beiden Abstiegsplätzen landeten.

Das Barmker Team, für das Lars Eib, Ingo Offelmann, Kristof Kirchmer, Patrick Rosenmüller, Heiko Wiesner und Bernd Wolf als Ersatzmann auf den Schießstand gehen, hat jetzt am 17. Februar in Hannover beim Relegationsschießen der besten norddeutschen Mannschaften zum zweiten Mal die Chance, den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen. Im vergangenen Jahr verpasste die SV-Mannschaft dieses Ziel noch hauchdünn.

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