4:1 in Northeim – Holzland ist zurück in der Erfolgsspur

Volkmarsdorf.  Die Landesliga-Fußballerinnen des STV Holzland rehabilitierten sich für das 0:7 gegen Wendessen mit einem letztlich souveränen Auswärtssieg.

Jessica Volk (links, hier im Spiel gegen Schwülper) legte mit ihrem Treffer zum 1:0 den Grundstein für den Auswärtssieg des STV Holzland in Northeim.

Jessica Volk (links, hier im Spiel gegen Schwülper) legte mit ihrem Treffer zum 1:0 den Grundstein für den Auswärtssieg des STV Holzland in Northeim.

Foto: Darius Simka / regios24

Der Wiedereinstieg nach dreiwöchiger Spielpause ist gelungen: Frauenfußball-Landesligist STV Holzland setzte sich letztlich souverän mit 4:1 (2:1) beim FC Eintracht Northeim II durch und rehabilitierte sich damit auch ein Stück weit für die 0:7-Schlappe gegen den SV Wendessen im letzten Spiel.

Aus Sicht von STV-Trainerin Mandy Heidemann hätte der Erfolg noch deutlicher ausfallen können. „Wir waren ganz klar das bessere Team und hätten auch noch mehr Tore erzielen können.“ Die spielerische Überlegenheit Holzlands münzten zunächst Jessica Volk (17. Minute) und Martina Müller (24.) in eine 2:0-Führung um. Bei den wenigen zielgerichteten Northeimer Angriffen „hätten wir noch stabiler stehen müssen“, sah Heidemann weiteren Steigerungsbedarf bei ihrem Team. So aber konnten die Gastgeberinnen durch den Anschlusstreffer (28.) ihre Hoffnung auf etwas Zählbares zunächst aufrecht erhalten.

Die bekamen aber wenige Minuten nach dem Seitenwechsel einen neuerlichen Dämpfer, als Nina Jaworowski einen Strafstoß zum 3:1 verwandelte. „Das war schon eine Erlösung, weil es den Gegner erst mal niederschlägt“, sagte die STV-Trainerin, deren Team am Drücker blieb und gut 20 Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung sorgte. Einen Eckball von Naemi Mannott verlängerte Jana Kafka per Kopf auf Martina Müller, die zum 4:1 vollstreckte.

Kurz darauf verletzte sich eine STV-Spielerin am Fuß und konnte nicht weitermachen, Heidemann hatte aber schon all ihre Wechseloptionen gezogen. „Die Mädels haben das dann in Unterzahl aber gut gemeistert“, lobte die Trainerin.

Tore: 0:1 Volk (17.), 0:2 Müller (24.), 1:2 Römer (28.), 1:3 Jaworowski (49., FE), 1:4 Müller (69.).

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