VfL Wolfsburg: Mehmedi kann ein Thema für Mainz werden

Wolfsburg.  Der Schweizer in Diensten des VfL Wolfsburg macht Fortschritte. „Wir haben schon die Hoffnung“, sagt Trainer Bruno Labbadia.

Kann er wieder? Admir Mehmedi könnte zurückkehren.

Kann er wieder? Admir Mehmedi könnte zurückkehren.

Foto: Darius Simka / regios24

Es sieht wieder ganz gut aus: Admir Mehmedi befindet sich nach seiner Adduktorenzerrung auf dem Weg der Besserung. Der Mittelfeldspieler, dessen Ideen für das Offensivspiel des VfL Wolfsburg so wichtig sind, könnte am Samstag im Heimspiel gegen Mainz (15.30 Uhr) sein Comeback geben.

Im Heimspiel gegen Leverkusen am 26. Januar hatte sich Mehmedi verletzt. Die englische Woche mit den Ligapartien in Berlin (1:0) und Freiburg (3:3) sowie der Pokalpartie in Leipzig (0:1) fand ohne ihn statt. Inzwischen konnte der Schweizer zwei Einheiten voll mitmachen und durchziehen. „Er könnte ein Thema werden“, sagt Trainer Bruno Labbadia zu den Einsatzchancen Mehmedis, bei dem noch abgewartet werden muss, wie die Muskeln auf die gesteigerte Belastung in dieser Woche reagiert.

Die ersten Rückmeldungen sind positiv. „Wir haben schon die Hoffnung“, so Labbadia, der dann seine Elf jedoch erneut umbauen müsste. Zuletzt in Freiburg hatte der VfL-Coach wieder auf ein 4-3-3-System gesetzt und Josip Brekalo in die Anfangself beordert. Den jungen Kroaten, der im Breisgau eine ordentliche Leistung ablieferte, müsste Labbadia bei der Rückkehr Mehmedis wohl opfern müssen.

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