VfL Wolfsburg: William scheint die Nase wieder vorn zu haben

Wolfsburg.  Doch Bruno Labbadia, der Trainer des VfL Wolfsburg, lässt sich die Entscheidung fürs Heimspiel gegen Mainz noch offen.

Scheint die Nase wieder vorn zu haben: William.

Scheint die Nase wieder vorn zu haben: William.

Foto: Lars Baron / Bongarts/Getty Images

Erfahrung oder Tempo: Für was entscheidet sich VfL-Coach Bruno Labbadia auf der Rechtsverteidiger-Position? In Freiburg durfte William wieder ran, zuvor hatte Paul Verhaegh zweimal spielen dürfen. Fürs Spiel in Mainz muss sich Labbadia neu entscheiden.

Denn die Entscheidung für William in Freiburg war eine nur für diese Partie. Verhaegh hatte zwei Spiele in der englischen Woche gemacht. „Da war die Frage, wie wir ein wenig mehr Frische reinbringen“, erklärt der VfL-Coach. Der Plan ging auf, William machte im Breisgau eine gute Partie. Vor allem war er fehlerfrei, das war in den Wochen und Monaten zuvor nicht der Fall gewesen. Die Pause scheint ihm gut getan zu haben.

„Manchmal ist es so“, sagt Labbadia dazu, „dass man einen Spieler oder ein Team schützen muss. Man merkt dann, dass einem eine Pause gut tut. Bei William hatte ich so ein Gefühl.“ Der Brasilianer habe in den ersten Tagen nach der Entscheidung daran zu knabbern gehabt, dann die Situation angenommen. „Man hat eine Reaktion gesehen“, so Labbadia, der auch sagt: „Paul hat es zuvor sehr gut gemacht.“ Aber für Mainz scheint William wieder die Nase vorn zu haben.

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