Wolfenbütteler denken an die Opfer der Reichspogromnacht

Wolfenbüttel.  Vor der Herzog August-Bibliothek wurde am 9. November an die Übergriffe gegen Juden im Jahr 1938 erinnert. Rund 150 Wolfenbütteler nahmen teil.

Sabine Resch-Hoppstock (von links) vom Bündnis gegen Rechtsextremismus, der SPD-Bundestagsabgeordnete Sigmar Gabriel und Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink legten am Gedenkstein vor der HAB einen Kranz nieder.

Sabine Resch-Hoppstock (von links) vom Bündnis gegen Rechtsextremismus, der SPD-Bundestagsabgeordnete Sigmar Gabriel und Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink legten am Gedenkstein vor der HAB einen Kranz nieder.

Foto: Christoph Exner / BZV

Die Wolfenbütteler Synagoge steht in Flammen. Und mit ihr weitere 1500 jüdische Gebetshäuser in ganz Deutschland. Es ist der 9. November 1938 um die Mittagszeit. Rund 400 Juden werden an diesem Tag ermordet, ganze 26.000 verhaftet. Am Freitagabend – genau 80 Jahre später – gedachten jetzt rund 150...

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