Wolfenbüttel erhält hohen Zuschuss für Lehrschwimmbecken

Wolfenbüttel.  Mit 856.000 Euro beteiligen sich Land und Bund an der 1,6 Millionen Euro teuren Sanierung.

Das städtische Lehrschwimmbecken in der Doppelturnhalle am Landeshuter Platz kann derzeit nicht genutzt werden. Es soll auch saniert werden.

Das städtische Lehrschwimmbecken in der Doppelturnhalle am Landeshuter Platz kann derzeit nicht genutzt werden. Es soll auch saniert werden.

Foto: Karl-Ernst Hueske (Archiv)

Gleich zweimal will die Stadt bei zwei geplanten Millionenprojekten vom Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ sowie von Landesprogrammen profitieren. Der Rat beauftragte vor einiger Zeit die Stadtverwaltung, entsprechende Förderanträge einzureichen für die 1,6 Millionen Euro teure Sanierung des Lehrschwimmbecken in der Doppelturnhalle am Landeshuter Platz sowie für die 3 Millionen Euro teure Sanierung des Jugendfreizeitzentrums. Nun gab es die erste Erfolgsmeldung, die die SPD-Landtagsabgeordnete Dunja Kreiser sogar persönlich im Wolfenbütteler Rathaus bei Bürgermeister Thomas Pink (parteilos) abgab. Sie berichtete: „Die Stadt Wolfenbüttel erhält 2021 eine Förderung in Höhe von 856.000 Euro für die Sanierung der Sporthalle Landeshuter Platz.“ Dementsprechend groß war die Freude von Bürgermeister Thomas Pink, der in einer Pressemitteilung der Stadt mit den folgenden Worten zitiert wird: „Wir freuen uns, dass wir vom Land bei der Sanierung des Lehrschwimmbeckens dieser für den Wolfenbütteler Sport wichtigen Halle finanziell unterstützt werden.“ Das Lehrschwimmbecken sei eine zentrale Einrichtung für Stadt und Landkreis, weshalb die laufenden Betriebskosten gemeinsam durch Stadt und Landkreis getragen werden. Innerhalb des Gebietes des Landkreises Wolfenbüttel existieren mit dem Stadtbad Okeraue und dem Lehrschwimmbecken am Landeshuter Platz nur zwei Hallenbäder, die außerhalb der Sommermonate einen Schwimmunterricht möglich machen.

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