Nach tödlicher Schießerei in Vorsfelde: Auto sichergestellt

Wolfsburg.  Die Polizei in Wolfsburg hat das mutmaßliche Tatfahrzeug der tödlichen Schießerei in Vorsfelde sichergestellt – es stand im Landkreis Gifhorn.

Bei einer Schießerei in Vorsfelde wurde ein Mann getötet

Bei einer Schießerei in Vorsfelde wurde ein Mann getötet

Foto: Hendrik Rasehorn / Archivbild

Die Polizei Wolfsburg hat das mutmaßliche Tatfahrzeug der tödlichen Schießerei in Vorsfelde gefunden. Das Auto stand nach Polizeiangaben in der Feldmark bei Croya in der Samtgemeinde Brome des Landkreises Gifhorn.

Ein Zeuge hatte nach den Aufrufen in den Medienberichten den richtigen Tipp gegeben. Bei dem 13 Jahre alten Fahrzeug handelt es sich um einen Mercedes Benz, Model C 160 Coupé, in weinroter Lackierung aus

Landkreis Havelland des Landes Brandenburg. Das Fahrzeug weist am Heck unterhalb des Kennzeichens eine senkrechte Beschädigung auf, die durch eine Karambolage entstanden sein könnte. Daher fragt die Mordkommission (Moko):

Wurde das Fahrzeug bereits im Vorfeld der eigentlichen Tat in Vorsfelde oder im Wolfsburger Stadtgebiet beobachtet?

Wer hat dieses Fahrzeug an dem Tattag, dem 13. August, auf der Meinstraße in Vorsfelde gesehen?

Wem ist dieses Fahrzeug nach dem 13. August im Wolfsburger Stadtgebiet oder im Landkreis Gifhorn aufgefallen?

Hinweis nimmt die Polizei Wolfsburg unter Telefon 05361-46460 entgegen.

Einsatzbeamte hatten am Abend des 13. August zwei stark blutende Schwerstverletzte im Alter von 20 und 31 Jahren nach dem Eingang eines Notrufes im Wolfsburger Stadtteil Vorsfelde aufgefunden. Noch in der Nacht verstarb das 20 Jahre alte Opfer in einer Braunschweiger Klinik. Das zweite Opfer befand sich in medizinischer Betreuung im Wolfsburger Klinikum. Eine 25-köpfige Mordkommission nahm ihre Arbeit auf.

Die Moko hat den Namen Tattoo. Eine durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig beantragte Obduktion des Opfers bestätigte, dass der 20-Jährige an einer Schussverletzung verstarb. red

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