Brand auf VW-Prüfgelände in Ehra-Lessien: 14 Fahrzeuge beschädigt

| Lesedauer: 2 Minuten
Zu einem PKW-Brand wurde die Feuerwehr am Sonntag gerufen, um die Werksfeuerwehr der Volkswagen AG beim Löschen auf dem Parkplatz des VW-Prüfgeländes an der B 288 in Ehra zu unterstützen (Archivbild).

Zu einem PKW-Brand wurde die Feuerwehr am Sonntag gerufen, um die Werksfeuerwehr der Volkswagen AG beim Löschen auf dem Parkplatz des VW-Prüfgeländes an der B 288 in Ehra zu unterstützen (Archivbild).

Foto: regios24.de

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Ehra-Lessien.  Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen nicht von strafbaren Handlungen, sondern einem technischen Defekt aus.

Zu einem PKW-Brand wurden die Feuerwehren Ehra-Lessien, Tiddische, Hoitlingen und Bergfeld am Sonntag gegen 8.45 Uhr gerufen, um die Werksfeuerwehr der Volkswagen AG beim Löschen auf dem Parkplatz des VW-Prüfgeländes an der B 288 in Ehra zu unterstützen.

Wie Gemeindebrandmeister und Einsatzleiter Frank Mosel auf Nachfrage mitteilt, wurden 14 abgestellte Fahrzeuge auf dem Großparkplatz beschädigt, acht davon standen in Vollbrand. Laut Oliver Jeromin, Chef vom Dienst der Polizeiinspektion Gifhorn, hat die Polizei derzeit keine Hinweise auf strafbare Handlungen, sodass sie erst mal von einem technischen Defekt ausgeht. Verletzte gab es nicht. Die 40 Einsatzkräfte rückten nach rund zwei Stunden wieder aus.

In Corona-Zeiten vergleichsweise turbulentes Wochenende für die Feuerwehr

„Die Werksfeuerwehr hatte vor unserem Eintreffen schon sehr gute Arbeit geleistet“, so Mosel, der von einem in Coronazeiten vergleichsweise turbulenten Wochenende für die Feuerwehren der Samtgemeinde Brome sprach. Denn schon Freitagabend waren die Einsatzkräfte in der Flüchtlingsunterkunft in Lessien zur Löschung eines Brandes unterwegs, wo sie den Gebäudekomplex lange nach einer vermissten Person absuchten, dort aber niemanden fanden. Zudem gab es einen kleineren Einsatz in Brome wegen Gasgeruch. Grundsätzlich möchte Mosel der Bevölkerung mögliche Sorgen nehmen: Der Brandschutz könne auch in Coronazeiten weiter gewährleistet werden. Mosel hält es aber für wichtig, dass die Aktiven baldmöglichst wieder ihre Übungsdienste absolvieren dürfen.

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Auch in Gifhorn gab es am Samstagabend gegen 17.38 Uhr einen Feuerwehreinsatz. Dem Kurzbericht auf der Internetseite der Feuerwehr Gifhorn zufolge wurden in einem Gebäude im Steinweg in der Fußgängerzone die Brandmeldeanlage und ein Gaswarnmelder ausgelöst. Auch ein Mitarbeiter hatte Gasgeruch vernommen. Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem Messgerät durch die Räume und überprüfte verschiedene Stellen, die aber alle ohne positives Ergebnis blieben.

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